Rehe im Frühling

Ich liege also so da und denke an Erwin. Ach, Erwin, wenn du mich jetzt sehen könntest, wie ich hier so daliege.

Die anderen necken mich schon dafür, wie sehr ich nur dich im Kopf habe. Als würden überall um mich stets neue, frisch duftende Blüten gedeihen.

Meine Sinne sind entfacht, Sonnenstrahlen kitzeln mich zart, selbst Luises Laute bringt in meinem Schein nur die heitersten Tönchen hervor.

Ein Kitz nähert sich und zeigt mir stolz all seine Punkte, die es noch bis zum nächsten Winter bewahren darf. Seine Mutter lässt die weisen Augen nur kurz auf mir ruhen. Ach, Erwin.

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